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aetherische oele

Sie duften nicht nur herrlich, sondern sie haben auch eine außergewöhnliche Wirkung auf Körper und Seele.

Mit der Aromatherapie werden die Duftbotschaften reiner Pflanzenessenzen gezielt für unsere Gesundheit und Wohlbefinden eingesetzt.


Unsere ausgebildeten Aromacoaches haben ein Sortiment an Duftmischungen für sie ausgearbeitet. Speziell für unsere kleinsten Patienten und "werdenden" Mütter finden sich hier einige hilfreiche Naturmittel.

 

Pinzgauer Mischungen

speziell für unsere kleinen Kunden:
Hallo Zahn Öl: wenn die ersten Zähne kommen
Viele Winde Öl: bei Blähungen (auch für Erwachsene geeignet)
Brusteinreibung:  bei Schnupfen und Erkältung
Babymassageöl & Popoöl: wirkt beruhigend bei wunden Popo
Rotnasenduft:  Raumduft bei Erkältungen (auch für Erwachsene geeignet)

Kopföl: bei Kopfschmerzen
Massageöl Sportler & Muskelkateröl: wirkt entspannend auf die Muskeln
Narbenöl: fördert die Narbenbildung
Schöne Beine Öl: bei Venenprobleme
Streifenlosmassageöl:  bei Schwangerschaftsstreifen. Auch als Vorbeugung in der Schwangerschaft
Wieder Gut mach Öl: bei allen stupfen Verletzungen


Aromatherapie: feine Düfte – große Wirkung

Der Begriff Aromatherapie ist zwar in unserem Sprachraum relativ jung, tatsächlich kann aber die Therapie mit ätherischen Ölen auf eine ca. 5.000-jährige Geschichte zurückblicken. Das älteste Destillationsgerät zur Herstellung dieser wertvollen Essenzen wurde ein einem Fürstengrab aus der Zeit um ca. 3.000 vor Christus entdeckt.

Was sind ätherische Öle?
Ätherische Öle sind als kleinste Öltröpfchen in der Pflanze eingelagert.

Wie wirken ätherische Öle?

Bei der Anwendung in der Duftlampe haben sie eine unmittelbare Wirkung auf unser Gehirn und von dort aus auf Steuermechanismen. Sie regulieren psychische und physische Vorgänge. Das funktioniert sehr schnell und unmittelbar. Zum Beispiel können ätherische Öle unser Lernvermögen verbessern und sogar die Fehlerquoten beim Abschreiben eines Textes senken.
Tragen wir ätherische Öle in fetten Ölen verdünnt auf unsere Haut auf, können sie diese durchdringen und über das Bindegewebe und die Lymphe direkt in den Blutkreislauf gelangen. Behandlungen in Form von Einreibungen, Massagen, Bädern und Kompressen wirken so nicht nur auf die Haut, sondern auch auf den ganzen Körper und die Psyche.

Die Handhabung ätherischer Öle
Ätherische Öle sind hochwirksam und sollten mit Bedacht eingesetzt werden.
Besonders in der Schwangerschaft, bei Säuglingen und Kleinkindern sind viele Öle nicht nur nicht geeignet sondern können sogar schaden! Achten Sie auf gesicherte Qualität und sparsame Anwendung – weniger ist in diesem Fall mehr.

Lassen Sie sich über Einsatzgebiet und Anwendung der jeweiligen Öle und Ölmischungen genau in Ihrer Apotheke beraten.

Ätherisches Lavendelöl: ein Öl für alle Fälle
Besonders Familien mit Kindern schätzen die ausgleichende, beruhigende Wirkung des blauvioletten Seelentrösters. Kaum ein anderes Öl ist so vielfältig und sanft in seiner Wirkung.

Sein Einsatzgebiet von Insektenstichen, kleinen Verletzungen und Verbrennungen angefangen bis zu Verkühlungen, Husten und Zahnen ist schier unerschöpflich. Es sollte daher in keinem Haushalt fehlen. Lavendelöl ist außerdem eines der wenigen ätherischen Öle, das direkt auf die Haut aufgetragen werden kann.

Wie man gute ätherische Öle erkennt

Ein gutes ätherisches Öl erkennt man an folgenden Kriterien:

• Neben der deutschen Bezeichnung sollte am Etikett auch die genaue lateinische Bezeichnung sowie gegebenenfalls der Chemotyp (bei bestimmten Pflanzen , wie z.B. dem Thymian, weisen Pflanzen der gleichen Spezies unterschiedliche chemische Zusammensetzungen der Inhaltsstoffe auf, je nachdem, wo die Pflanze gewachsen ist, z.B. Thymian vulgaris a linalol)

• Angabe aus welchem Pflanzenteil das Öl gewonnen wurde (z.B. Blatt)

• Art der Gewinnung (z.B. Wasserdampfdestillation)

• Art des Anbaus (z.B. kontrolliert biologisch)

• Herkunftsland

• Warnhinweise über den Gebrauch und die Aufbewahrung des Öls sowie ein kindersicherer Verschluss.